Warum echte Belegdaten besser sind als jeder Workshop
In vielen SAP-Transformationsprojekten beginnt die Prozessaufnahme mit einem Workshop. Fachbereiche skizzieren ihre Abläufe an einem Whiteboard, ein Berater bringt es in eine saubere Form — und dieses Bild wird zur Grundlage für weitreichende Entscheidungen.
Das Problem: Der so entstandene Soll-Prozess zeigt, wie es funktionieren sollte, nicht wie es tatsächlich läuft.
Was Belegdaten verraten
Jeder Beleg in SAP — von der Bestellanforderung über die Bestellung bis zum Wareneingang und der Rechnung — hinterlässt eine Spur. Diese Belegflüsse sind eine ehrliche Aufzeichnung dessen, was passiert ist:
- Varianten, die im Workshop niemand erwähnt hat
- Häufigkeiten, die zeigen, wo der wirkliche Aufwand liegt
- Automatisierungsgrade, die manuelle Engpässe sichtbar machen
Von der Spur zur Entscheidung
Conjola rekonstruiert genau diese End-to-End-Ketten direkt aus den Belegdaten. Statt über den Ist-Zustand zu diskutieren, liegt er auf dem Tisch — als Grundlage für die Frage, die wirklich zählt: Was migrieren wir, was lassen wir los, und wo lohnt sich Standardisierung?
Faktenbasiert statt gefühlt. Das ist der Unterschied.