Multi-Tenant
Jeder Kunde lebt in einem eigenen Mandanten — Extrakte, Analysen und Wissensbasis bleiben strikt getrennt. Ihr Benutzer kann Mitglied mehrerer Mandanten sein: ein Login, viele Engagements, keine Vermischung.
Conjola ist das Produkt — Sie setzen es als Werkzeug bei Ihren Kunden ein. Jeder Kunde in einem eigenen Mandanten, rollenbasiert und strikt getrennt: So laufen mehrere Engagements parallel, ohne Datenvermischung. Sobald die Extrakte vorliegen, steht die Auswertung am nächsten Werktag bereit — statt nach Wochen voller Workshops.
Jeder Kunde lebt in einem eigenen Mandanten — Extrakte, Analysen und Wissensbasis bleiben strikt getrennt. Ihr Benutzer kann Mitglied mehrerer Mandanten sein: ein Login, viele Engagements, keine Vermischung.
Rollenbasierte Zugriffe und ein Login mit verpflichtender Zwei-Faktor-Authentifizierung regeln, wer was sieht. Berater und Kunden-Stakeholder erhalten genau die Rolle, die sie brauchen.
Ein standardisierter Ablauf vom Extrakt bis zur Wissensbasis: dieselben Transporte, dieselben Reports, dieselbe Aufbereitung. Was bei einem Kunden funktioniert, läuft beim nächsten identisch.
Vier Schritte, jedes Mal gleich — vom rohen SAP-Export bis zum Termin im Steering Committee.
Den Kunden-Mandanten richten wir auf Ihre Anfrage kurzfristig ein. Der Kunde importiert die Conjola-Transporte, führt die Reports aus und lädt die Extrakte hoch — ohne dass jemand auf sein System zugreift.
Feature Map, Feature Insights und Transaktionsnutzung zeigen je Buchungskreis und System, was wirklich genutzt wird — ohne wochenlange Aufnahme-Workshops.
Die KI beschreibt jedes Z-Objekt, ordnet es über Tabellen, Transaktionen und Funktionsbausteine der Feature Map zu und gruppiert den Rest thematisch. Sie sehen, wofür der Custom Code steht und wo er sich fachlich überschneidet.
Die Auswertungen führen Sie direkt in Conjola vor. Fachkonzepte entstehen in der Wissensbasis — der KI-Assistent schlägt vor, Sie übernehmen oder verwerfen.
Sie argumentieren nicht mehr mit Annahmen, sondern mit den echten Daten des Kunden.
Jede Aussage zur Systemlandschaft stützt sich auf die Daten des Kunden — echte Nutzung, analysierte Eigenentwicklungen — nachvollziehbar und für den Kunden überprüfbar.
Statt Wochen für die Ist-Aufnahme: Sobald die Extrakte vorliegen, steht die Auswertung am nächsten Werktag bereit. Das verkürzt den Vorlauf und macht Festpreis-Scoping belastbarer.
Eine wiederholbare, datengetriebene Methodik hebt Ihr Haus von Wettbewerbern ab, die noch mit Excel und Interviews arbeiten.
Der MCP-Zugang öffnet Feature Map, Eigenentwicklungen und Wissensbasis für Claude Code und andere MCP-fähige Clients wie Codex CLI oder Copilot — nur lesend und mit derselben Mandantentrennung wie die Oberfläche.
Jedes Token ist an genau einen Mandanten und eine Landscape gebunden. Liegt die MCP-Konfiguration im jeweiligen Projektverzeichnis, sieht der Agent im Projekt für Kunde A nur Kunde A — „vergleich mal mit Kunde B“ hat dort schlicht keine Datenbasis. Die Trennung greift genau dort, wo Ihre Pflicht gegenüber Ihren Kunden gilt.
Kein Dienstkonto, hinter dem niemand steht: Ausstellung, Widerruf und jede Herausgabe von Quelltext stehen mit Benutzer im Mandantenprotokoll. Wer wann Zugang hatte, bleibt nachweisbar.
Ob Quelltext über den Zugang herausgegeben werden darf, schaltet der Mandant selbst — getrennt von der Freischaltung. Ein Gespräch, das Sie einmal führen, statt einer Annahme, die Sie später erklären müssen.
Zum MCP-Zugang →
So läuft ein Transformationsprojekt mit Conjola →
Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie Conjola aus Ihren Systemdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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