Für Berater

Ein Werkzeug, das mit jedem Mandanten mitwächst

Conjola ist das Produkt — Sie setzen es als Werkzeug bei Ihren Kunden ein. Mandantengetrennt, rollenbasiert und OIDC-authentifiziert führt eine Plattform mehrere Engagements parallel, ohne Datenvermischung. Aus dem Belegextrakt wird in rund 24 Stunden eine belastbare Erkenntnis statt in Wochen voller Workshops.

Für Beratungshäuser gebaut

Multi-Tenancy ist bei Conjola kein Add-on, sondern das Fundament. Genau das unterscheidet es von projektgebundenen Insellösungen.

Multi-Tenant

Jeder Kunde lebt in einem eigenen Mandanten — Belegdaten, Prozesse und Bewertungen bleiben strikt getrennt. Ein Account, beliebig viele Engagements, keine Vermischung.

Rollen & Sicherheit

Rollenbasierte Zugriffe und OIDC-Single-Sign-on regeln, wer was sieht. Berater, Kunden-Stakeholder und Read-only-Reviewer erhalten genau den Ausschnitt, den sie brauchen.

Wiederholbarkeit

Ein standardisierter Analyse-Workflow vom Import bis zum Cloud-Fit. Was bei einem Kunden funktioniert, läuft beim nächsten identisch — vorhersehbar und skalierbar.

Vom Extrakt zur Kundenpräsentation

Vier Schritte, jedes Mal gleich — vom rohen SAP-Export bis zur Folie, die im Steering Committee überzeugt.

01

Mandant anlegen

Neuen Kunden-Mandanten erstellen, Rollen zuweisen, Belegextrakt und Org-Strukturen standardisiert importieren.

02

Analyse anstoßen

Process Discovery rekonstruiert reale Prozessketten, die Feature Map ordnet sie ein — ohne wochenlange Aufnahme-Workshops.

03

Fit bewerten

Public Cloud Fit und Feature Insights liefern Zahlen statt Bauchgefühl: Abdeckung, Lücken, Nutzungsintensität.

04

Ergebnisse präsentieren

Die belastbaren Auswertungen — Prozesse, Fit und Nutzung — führen Sie direkt in Conjola vor oder nehmen die Zahlen als Faktenbasis in Ihre Kundenpräsentation.

Ihr Vorteil im Pitch

Sie argumentieren nicht mehr mit Annahmen, sondern mit den echten Daten des Kunden.

Faktenbasiert statt Folklore

Jede Aussage zur Prozesslandschaft ist aus den realen Belegflüssen abgeleitet — nachvollziehbar und für den Kunden überprüfbar.

Schneller zum Angebot

Statt Wochen für die Ist-Aufnahme brauchen Sie rund 24 Stunden. Das verkürzt den Vorlauf und macht Festpreis-Scoping belastbarer.

Differenzierung

Eine wiederholbare, datengetriebene Methodik hebt Ihr Haus von Wettbewerbern ab, die noch mit Excel und Interviews arbeiten.

Und wenn Ihre Entwicklung mit KI arbeitet

Der MCP-Zugang öffnet Feature Map, Prozesse, Eigenentwicklungen und Wissensbasis für Claude Code, Codex CLI oder Copilot — mit derselben Mandantentrennung wie die Oberfläche.

Ein Server je Arbeitsverzeichnis

Fünf Projekte auf einem Rechner heißt sonst fünf Mandanten in einer Sitzung — jeder Aufruf sauber getrennt, „vergleich mal Kunde A mit Kunde B“ trotzdem beantwortbar. Ein Zugang je Projektverzeichnis schließt das, und zwar dort, wo Ihre Trennungspflicht gegenüber Ihren Kunden gilt.

Das Token gehört einem Menschen

Kein Dienstkonto, hinter dem niemand steht: Ausstellung, Widerruf und jeder schreibende Aufruf stehen mit Benutzer im Mandantenprotokoll. Was Ihr Team beim Kunden getan hat, bleibt nachweisbar.

Der Kunde entscheidet über sein Coding

Ob Quelltext über den Zugang herausgegeben werden darf, schaltet der Mandant selbst — getrennt von der Freischaltung. Ein Gespräch, das Sie einmal führen, statt einer Annahme, die Sie später erklären müssen.

Bereit, Ihre SAP-Landschaft zu verstehen?

Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie Conjola aus Ihren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.

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