Variantenwildwuchs
Ein Prozess, der eigentlich einem Standardpfad folgen sollte, läuft in dutzenden Varianten. Jede Ausnahme bedeutet Sonderbehandlung, Fehlerquellen und Schulungsaufwand.
Prozesse verbessern Sie nicht durch Workshops, sondern indem Sie sehen, wie sie wirklich laufen. Unabhängig von jeder Migration macht Conjola aus Ihren SAP-Belegdaten sichtbar, wo Varianten, Medienbrüche und manuelle Schritte Zeit und Geld kosten.
Ein Prozess, der eigentlich einem Standardpfad folgen sollte, läuft in dutzenden Varianten. Jede Ausnahme bedeutet Sonderbehandlung, Fehlerquellen und Schulungsaufwand.
Manuelle Eingriffe, Rücksprünge und Korrekturen bremsen den Durchsatz. Was außerhalb des Systems passiert, sieht niemand — bis es teuer wird.
Zwischen Bestellung und Zahlung, zwischen Auftrag und Lieferung liegen oft Tage, die niemand erklären kann. Liegezeiten binden Kapital und Geduld.
Wie viele Wege nimmt ein Prozess wirklich? Conjola zeigt Standardpfad, Varianten und ihre Häufigkeit — und macht Ausnahmen quantifizierbar.
Wo entstehen Liegezeiten? Pro Prozessschritt werden Dauern sichtbar — vom Beleg bis zum nächsten — und damit die echten Engpässe.
Welcher Anteil läuft automatisch, wo greift der Mensch ein? Der Automatisierungsgrad zeigt das Potenzial für Standardisierung schwarz auf weiß.
Sichtbarkeit ist der Anfang — Conjola führt bis zur priorisierbaren Maßnahme.
Häufigkeit mal Aufwand ergibt Wirkung: Die teuersten Varianten und Engpässe werden zur priorisierten Liste — nicht zur Vermutung.
Derselbe Prozess, andere Werke oder Buchungskreise: Vergleichen Sie Automatisierungsgrad und Durchlaufzeit und lernen Sie von der besten Einheit.
Wir zeigen euch in einer kurzen Demo, wie Conjola aus euren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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