Varianten & Häufigkeiten
Wie viele Wege führen wirklich durch euren P2P-Prozess? Discovery zeigt z. B. 47 Varianten — und dass 6 davon 80 % der Fälle abdecken.
Process Discovery rekonstruiert reale End-to-End-Prozessketten direkt aus euren SAP-Belegflüssen. Nicht das gewünschte Soll-Modell, sondern das tatsächliche Verhalten — mit allen Varianten, Schleifen und Abweichungen.
Wie viele Wege führen wirklich durch euren P2P-Prozess? Discovery zeigt z. B. 47 Varianten — und dass 6 davon 80 % der Fälle abdecken.
Welcher Anteil läuft ohne manuellen Eingriff? Wie oft greift jemand korrigierend ein, etwa per nachträglicher Buchungskorrektur?
Wo entstehen Liegezeiten? Discovery misst die Zeit zwischen Wareneingang und Rechnungsbuchung — pro Variante, pro Werk.
Conjola erkennt Standard-Ketten anhand der Belegtypen und ihrer Verknüpfungen.
Bestellung → Wareneingang → Rechnungsprüfung → Zahlung. Inklusive Teillieferungen, Preisabweichungen und Sperrkennzeichen.
Auftrag → Lieferung → Faktura → Zahlungseingang. Mit Storni, Retouren und Gutschriften als sichtbare Varianten.
Buchung → Abgrenzung → Abschluss → Reporting. Periodenarbeiten und manuelle Korrekturbuchungen werden transparent.
Egal ob SAP-Standardtransaktion oder Z-Programm — der Drilldown führt in beide gleichermaßen und zeigt, was den Schritt technisch trägt.
Nutzung, Häufigkeiten und Zusammenhänge werden grafisch aufbereitet — statt Rohtabellen bekommt ihr ein verständliches Bild.
Prozess, Funktion und Nutzung bleiben verknüpft. Kein Sprung zwischen Werkzeugen, kein Verlust des roten Fadens.
Modellierte Prozesse zeigen, wie es gedacht ist. Belegdaten zeigen, wie es ist.
Jeder Beleg zählt — kein Interview, keine Annahme. Auch die seltene 1-%-Variante, die im Projekt zum Stolperstein wird, ist sichtbar.
Keine geschönten Soll-Abläufe. Die Daten sprechen für sich — Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen statt Diskussionen.
Wir zeigen euch in einer kurzen Demo, wie Conjola aus euren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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