Über uns

Wir machen SAP-Transformation faktenbasiert

Conjola entstand aus der Beobachtung, dass SAP-Transformationsprojekte zu oft auf Workshops und Annahmen statt auf Daten basieren. Wir drehen das um. Im Kern sind wir ein Produkt — eine SaaS-Plattform; ergänzend unterstützen wir mit toolnaher Beratung rund um ihre Einführung.

Unsere Mission

Jede Entscheidung über eine SAP-Landschaft sollte auf dem beruhen, was das System tatsächlich tut — nicht auf dem, was jemand glaubt. Conjola macht die reale Nutzung sichtbar und gibt Teams eine verlässliche Grundlage für ihre Transformation.

Wofür wir stehen

Daten vor Meinung

Wir analysieren echte Belegflüsse statt idealisierter Soll-Prozesse.

Klarheit vor Komplexität

Komplexe Landschaften verdienen einfache, ehrliche Sichten.

Beratung als Partner

Wir bauen Werkzeuge, mit denen Berater und Kunden auf Augenhöhe arbeiten.

Wer dahintersteht

Porträt von Daniel Popan, Gründer von Conjola
KI-bearbeitet

Daniel Popan Gründer LinkedIn

Ich bin seit 2014 in der SAP-Welt — als Entwickler eingestiegen, als SD-Berater ausgebildet und schon früh mit viel Verantwortung in einem internationalen Template-Rollout. Seither drehen sich meine Projekte um das, was in einer Transformation wirklich weh tut: Schnittstellen, Datenmigration, Geschäftspartner, Rollouts über Ländergrenzen hinweg.

SAP habe ich dabei aus mehreren Blickwinkeln kennengelernt: als externer Berater beim Kunden und inhouse auf der anderen Seite des Tisches, wo dieselben Entscheidungen unter ganz anderen Zwängen fallen. Die vergangenen Jahre galten fast ausschließlich S/4HANA — Brownfield, Greenfield, Bluefield —, dazu als Product Owner einer Integrationslösung, die heute im SAP Store steht. Zuletzt habe ich in einem der großen deutschen IT-Beratungshäuser das Center of Excellence für Transformation geleitet: das Vorgehen, die Methodik und die Werkzeuge, mit denen unsere Berater ein S/4HANA-Projekt angehen. Anschließend lag die Verantwortung für die Public-Cloud-Projekte meiner Einheit übergreifend bei mir.

In all diesen Projekten wiederholte sich dasselbe Muster. Wer neu auf ein SAP-System trifft — als externer Berater genauso wie als Inhouse-Kollege, der frisch dazustößt —, steht vor einer über Jahre gewachsenen, komplizierten Landschaft und soll sich einen Überblick verschaffen. Eine aggregierte Dokumentation gibt es selten, und wenn, dann bruchstückhaft und veraltet. Also fällt das Bild, das man sich vom System macht, in Workshops — gestützt auf Annahmen und die Erinnerung einzelner. Und auf diesem Bild beruhen dann die folgenschwersten Entscheidungen.

Dabei lagen die Antworten die ganze Zeit im System; nur kam niemand in vertretbarer Zeit an sie heran. Genau daran hat sich etwas geändert: Was früher am Aufwand scheiterte, lässt sich mit KI-gestützter Analyse heute in Tagen beantworten statt in Monaten. Und genau da setzt Conjola an — es macht sichtbar, was ein System wirklich tut, bevor die erste große Entscheidung fällt.

Was Conjola konkret zeigt →

Woher der Name kommt

Der Name hat einen persönlichen Ursprung: „Con“ steht fürs Consulting, dazu die Anfangssilben aus dem privaten Gründungsumfeld — zusammengesetzt zu ConJoLa. Dass sich das zugleich als CONnect · JOurney · LAndscape lesen lässt, war ein glücklicher Zufall und trifft genau, was wir tun: die eigene SAP-Landschaft über die Transformation hinweg verbinden und verständlich machen — sie wieder als lebendige Reise begreifen statt als Legacy-Ballast. Make SAP make sense. Das „.AI“ steht für den Kern: Conjola wird mit KI gebaut und nutzt KI — Quellcode-Analyse, thematische Clusterung von Eigenentwicklungen und ein Chat-Assistent.