Thematische Gruppierung
Die KI liest Eigenentwicklungen und clustert sie nach fachlichem Zweck — etwa Finanzwesen, Logistik oder Reporting — statt nach technischem Namensschema.
Gewachsene SAP-Systeme tragen hunderte, oft tausende Z-Programme mit sich — dokumentiert ist davon meist wenig. Conjola analysiert Ihre Eigenentwicklungen per KI, gruppiert sie thematisch und ordnet sie Ihren fachlichen Themen zu. Aus einer unübersichtlichen Liste wird eine strukturierte Landkarte.
Die KI liest Eigenentwicklungen und clustert sie nach fachlichem Zweck — etwa Finanzwesen, Logistik oder Reporting — statt nach technischem Namensschema.
Wo Anker im Code eine Zuordnung belegen — genutzte Tabellen, Transaktionen, Bausteine —, wird sie abgeleitet. Nur der Rest geht ins Clustering, und eine völlig neue Capability entsteht nie automatisch, sondern als Antrag.
Mehrfach gelöste Probleme, verwaiste Reports und kritische Sonderlogik werden sichtbar — die Basis für Aufräumen und Bewertung vor der Migration.
Auffälligkeiten werden nicht nur behauptet, sondern mit der Stelle im Quelltext ausgewiesen, an der sie stehen — nachprüfbar statt Blackbox.
Über die ST03N-Auswertung sehen Sie neben der fachlichen Einordnung, ob eine Eigenentwicklung überhaupt noch aufgerufen wird — und wie oft.
Rahmenprogramm, Include, Hilfsroutine, Erweiterung: Die Analyse hält fest, welche Rolle ein Objekt im Verbund spielt — sonst zählt man Includes als eigenständige Programme mit.
„Ein Objekt = eine Sache“ stimmt bei gewachsenem ABAP selten. Conjola analysiert deshalb auf drei Ebenen.
Rahmenprogramm und seine Includes werden als eine Einheit behandelt und gemeinsam analysiert — inklusive vererbter Nutzung. So wird nicht dreißigmal dasselbe Programm gezählt.
Report, Klasse, Funktionsbaustein, Erweiterung: die Ebene, auf der importiert, versioniert und im Alltag gesprochen wird.
Ein Sammel-Exit wie MV45AFZZ trägt Dutzende FORM-Routinen aus verschiedenen Projekten. Die werden einzeln benannt und zugeordnet — und vom Feature aus sehen Sie, welche Routinen es tatsächlich bedienen.
Von der Extraktion bis zur fertigen Gruppierung — ohne manuelle Vor-Kategorisierung.
Ihre Eigenentwicklungen kommen über den standardisierten Import herein — kein direkter Systemzugriff nötig.
Die KI erschließt Zweck und Kontext jeder Entwicklung aus Code und Metadaten.
Ähnliche Entwicklungen werden zu thematischen Clustern zusammengefasst.
Jedes Cluster wird Ihren fachlichen Themen zugeordnet und in der Plattform sichtbar.
Der Extrakt ist kein einmaliger Vorgang — Sie laden ihn regelmäßig vollständig hoch.
Unveränderte Objekte werden übersprungen, geänderte als überholt gekennzeichnet, neue erkannt. Sie sehen für jeden Zeitraum, was sich in Ihren Eigenentwicklungen bewegt hat.
Die KI-Analyse läuft danach nur auf dem, was sich geändert hat. Ihre fachlichen Zuordnungen und Kommentare bleiben erhalten, statt bei jedem Upload verloren zu gehen.
Custom Code ist der teuerste blinde Fleck jeder S/4- und Cloud-Migration.
Erst wenn klar ist, was Ihre Eigenentwicklungen fachlich tun, lässt sich entscheiden, was bleibt, ersetzt oder gestrichen wird.
Eine thematische Landkarte macht Custom-Code-Wildwuchs schätzbar — statt ihn projektspät als Überraschung zu entdecken.
Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie Conjola aus Ihren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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