Thematische Gruppierung
Die KI liest Eigenentwicklungen und clustert sie nach fachlichem Zweck — etwa Finanzwesen, Logistik oder Reporting — statt nach technischem Namensschema.
Gewachsene SAP-Systeme tragen hunderte, oft tausende Z-Programme mit sich — dokumentiert ist davon meist wenig. Conjola analysiert eure Eigenentwicklungen per KI, gruppiert sie thematisch und ordnet sie euren fachlichen Themen zu. Aus einer unübersichtlichen Liste wird eine strukturierte Landkarte.
Die KI liest Eigenentwicklungen und clustert sie nach fachlichem Zweck — etwa Finanzwesen, Logistik oder Reporting — statt nach technischem Namensschema.
Jede Eigenentwicklung wird euren fachlichen Themengruppen zugeordnet. So seht ihr, wo Custom Code wirklich sitzt und was er fachlich bedient.
Mehrfach gelöste Probleme, verwaiste Reports und kritische Sonderlogik werden sichtbar — die Basis für Aufräumen und Bewertung vor der Migration.
Von der Extraktion bis zur fertigen Gruppierung — ohne manuelle Vor-Kategorisierung.
Eure Eigenentwicklungen kommen über den standardisierten Import herein — kein direkter Systemzugriff nötig.
Die KI erschließt Zweck und Kontext jeder Entwicklung aus Code und Metadaten.
Ähnliche Entwicklungen werden zu thematischen Clustern zusammengefasst.
Jedes Cluster wird euren fachlichen Themen zugeordnet und in der Plattform sichtbar.
Custom Code ist der teuerste blinde Fleck jeder S/4- und Cloud-Migration.
Erst wenn klar ist, was eure Eigenentwicklungen fachlich tun, lässt sich entscheiden, was bleibt, ersetzt oder gestrichen wird.
Eine thematische Landkarte macht Custom-Code-Wildwuchs schätzbar — statt ihn projektspät als Überraschung zu entdecken.
Wir zeigen euch in einer kurzen Demo, wie Conjola aus euren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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