Unklarer Migrationsumfang
Welche Prozesse, Module und Org-Einheiten sind wirklich produktiv? Ohne Datengrundlage bleibt der Scope eine Schätzung — und Schätzungen werden teuer.
Brownfield oder Greenfield: Der größte Kostentreiber jeder S/4HANA-Migration ist Unsicherheit über den Ist-Zustand. Conjola rekonstruiert Ihre realen Prozesse und die tatsächliche Nutzung aus echten SAP-Belegdaten — und macht den Migrationsumfang greifbar.
Welche Prozesse, Module und Org-Einheiten sind wirklich produktiv? Ohne Datengrundlage bleibt der Scope eine Schätzung — und Schätzungen werden teuer.
Eigenentwicklungen und Modifikationen wachsen über Jahre. Welche werden noch genutzt, welche schleppen Sie nur mit? Ohne Nutzungsbezug fehlt die Antwort.
Was nie hinterfragt wird, wird mitmigriert. Ungenutzte Prozesse und Varianten erhöhen Aufwand, Testlast und Risiko ohne Gegenwert.
Process Discovery rekonstruiert die tatsächlich gelaufenen End-to-End-Ketten samt Varianten und Häufigkeiten — ohne manuelles Modellieren.
Nutzungsdaten zeigen, was aktiv ist und was brachliegt. So trennen Sie Migrationskern von Ballast und schneiden den Umfang sauber zu.
Komplexe Varianten, manuelle Eingriffe und selten genutzte Pfade werden sichtbar, bevor sie im Cutover zum Problem werden.
Belegflüsse, Org-Strukturen und Stammdaten kommen standardisiert herein und werden zu realen Prozessketten.
Häufigkeiten und Org-Bezug zeigen, welche Prozesse und Features wirklich produktiv genutzt werden.
Aktiver Kern wird von Ballast getrennt — der Migrationsumfang wird konkret und begründbar.
Komplexität, Varianten und manuelle Schritte werden als Risikopunkte für Planung und Test ausgewiesen.
Wir zeigen euch in einer kurzen Demo, wie Conjola aus euren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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