Business Area
Die fachliche Domäne — z. B. Finance, Procurement, Sales. Der oberste Ordnungsrahmen eurer Landschaft.
Die Feature Map ordnet eure Anwendungslandschaft in drei Ebenen: Business Areas, Capabilities und Features. Reale Nutzung hängt direkt an dieser Struktur — so wird aus einem statischen Katalog eine Karte, die mitwächst.
Die fachliche Domäne — z. B. Finance, Procurement, Sales. Der oberste Ordnungsrahmen eurer Landschaft.
Eine fachliche Fähigkeit innerhalb der Domäne — z. B. Accounts Payable, Inventory Management.
Die konkrete Funktion — z. B. Invoice Verification (MIRO), die in den Belegen tatsächlich auftaucht.
Die Karte verbindet Struktur mit echter Aktivität.
Jedes Feature trägt seine reale Nutzung: Belegvolumen, beteiligte Org-Einheiten, letzte Aktivität. Tote Äste fallen sofort auf.
Welche Capabilities sind intensiv im Einsatz, welche kaum? Die Karte zeigt Schwerpunkte und blinde Flecken auf einen Blick.
Features verweisen auf die zugrunde liegenden SAP-Transaktionen und Tabellen — von der Landkarte direkt in den Beleg.
Die Karte unterscheidet, was SAP liefert und was ihr selbst gebaut habt.
SAP-Auslieferungsfunktionen, die ihr nutzt — die Basis für jeden Cloud-Fit, weil sie sich auf Scope Items abbilden lassen.
Eigenentwicklungen, Z-Transaktionen und Erweiterungen. Genau hier entscheidet sich, wie aufwendig ein Clean-Core-Weg wird.
Wir zeigen euch in einer kurzen Demo, wie Conjola aus euren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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