Business Area
Die fachliche Domäne — z. B. Finanzwesen, Beschaffung, Vertrieb. Der oberste Ordnungsrahmen Ihrer Landschaft.
Die Feature Map ordnet Ihre Anwendungslandschaft in vier Ebenen: Business Areas, Capabilities, Features und Feature-Details. Reale Nutzung hängt direkt an dieser Struktur — so wird aus einem statischen Katalog eine Karte, die mitwächst.
Die fachliche Domäne — z. B. Finanzwesen, Beschaffung, Vertrieb. Der oberste Ordnungsrahmen Ihrer Landschaft.
Eine fachliche Fähigkeit innerhalb der Domäne — z. B. Auftragsmanagement oder Kreditmanagement.
Die konkrete Funktion — z. B. der Kundenauftrag, verknüpft mit den Transaktionen, über die er in Ihrem System läuft.
Die Ausprägung innerhalb des Features — z. B. Verfügbarkeits- oder Kreditlimitprüfung. Hier sitzen Sonderlogik und Eigenentwicklung.
Die Karte verbindet Struktur mit echter Aktivität.
Am Feature hängen seine Feature Insights und die Transaktionsnutzung aus ST03N — je Buchungskreis und System. Tote Äste fallen sofort auf.
Welche Capabilities sind intensiv im Einsatz, welche kaum? Die Karte zeigt Schwerpunkte und blinde Flecken auf einen Blick.
Features verweisen auf die zugrunde liegenden SAP-Transaktionen und tragen ihre Wiki-Seite — von der Landkarte direkt zur Technik und zur Dokumentation.
Die Karte unterscheidet, was SAP liefert und was Sie selbst gebaut haben.
SAP-Auslieferungsfunktionen, die Sie nutzen — gestützt auf einen mitgelieferten Standardkatalog, damit niemand bei null anfängt.
Eigenentwicklungen, Z-Transaktionen und Erweiterungen. Genau hier entscheidet sich, wie aufwendig ein Clean-Core-Weg wird.
Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie Conjola aus Ihren Systemdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.
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