Feature Map

Ihre SAP-Landschaft als lebende Landkarte

Die Feature Map ordnet Ihre Anwendungslandschaft in drei Ebenen: Business Areas, Capabilities und Features. Reale Nutzung hängt direkt an dieser Struktur — so wird aus einem statischen Katalog eine Karte, die mitwächst.

app.conjola.ai/feature-map
Die Feature Map in Conjola — Business Areas, Capabilities und Features mit realer Nutzung an der Struktur.
Die dreistufige Landkarte: Struktur und echte Nutzung in einer Ansicht.
Die Hierarchie

Drei Ebenen, von der groben Domäne bis zur konkreten Funktion.

01

Business Area

Die fachliche Domäne — z. B. Finance, Procurement, Sales. Der oberste Ordnungsrahmen Ihrer Landschaft.

02

Capability

Eine fachliche Fähigkeit innerhalb der Domäne — z. B. Accounts Payable, Inventory Management.

03

Feature

Die konkrete Funktion — z. B. Invoice Verification (MIRO), die in den Belegen tatsächlich auftaucht.

Beispiel
Finance Accounts Payable Invoice Verification

Was Sie damit sehen

Die Karte verbindet Struktur mit echter Aktivität.

Nutzung an der Struktur

Jedes Feature trägt seine reale Nutzung: Belegvolumen, beteiligte Org-Einheiten, letzte Aktivität. Tote Äste fallen sofort auf.

Abdeckung pro Domäne

Welche Capabilities sind intensiv im Einsatz, welche kaum? Die Karte zeigt Schwerpunkte und blinde Flecken auf einen Blick.

Brücke zur App

Features verweisen auf die zugrunde liegenden SAP-Transaktionen und Tabellen — von der Landkarte direkt in den Beleg.

Standard vs. Custom

Die Karte unterscheidet, was SAP liefert und was Sie selbst gebaut haben.

Standard-Funktionalität

SAP-Auslieferungsfunktionen, die Sie nutzen — die Basis für jeden Cloud-Fit, weil sie sich auf Scope Items abbilden lassen.

Custom-Funktionalität

Eigenentwicklungen, Z-Transaktionen und Erweiterungen. Genau hier entscheidet sich, wie aufwendig ein Clean-Core-Weg wird.

Bereit, Ihre SAP-Landschaft zu verstehen?

Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie Conjola aus Ihren Belegdaten eine Entscheidungsgrundlage macht.

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